Ich habe es so nötig,
Ihr Denken neben mir zu fühlen.
(Simone de Beauvoir)


 

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[...] Ich existiere nur, wenn ich schreibe, ich bin nichts, wenn ich nicht schreibe, ich bin mir selbst vollkommen fremd, aus mir herausgefallen, wenn ich nicht schreibe. Wenn ich aber schreibe, dann sehen Sie mich nicht, es sieht mich niemand dabei. Sie können einen Dirigenten sehen beim Dirigieren, einen Sänger beim Singen, einen Schauspieler, wenn er spielt, aber es kann niemand sehen, was Schreiben ist. Es ist eine seltsame, absonderliche Art zu existieren, asozial, einsam, verdammt, es ist etwas verdammt daran, und nur das Veröffentlichte, die Bücher werden sozial, assoziierbar, finden einen Weg hin zum Du, mit der verzweifelt gesuchten und manchmal gewonnenen Wirklichkeit. Ingeborg Bachmann (1983)

25.9.10 21:09
 


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Nika / Website (25.9.10 22:54)
Das regt zum Denken an...

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