Ich habe es so nötig,
Ihr Denken neben mir zu fühlen.
(Simone de Beauvoir)


 

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Unabwendbare Elenktik

Sie konfrontiert die Männer mit den von ihnen produzierten Gegebenheiten und Thesen und legt damit die sich daraus ergebenen Konsequenzen unterschwellig und naiv dar - als wären diese unabänderlich.

Diese Form der von Frauen gut anwendbaren Elenktik führt die Herren somit in die Aporie und hin zum Denken, zum Abändern der vorurteilbehafteten Thesen, während die Frau ihre sie faszinierend und anziehend machende Zweideutigkeit zurück erhält: die scheinbar immanente Eva-Weiblichkeit und die provokante, lasziv transzendierende Lilith als schöpfende und zerstörende Kraft.

Sie erzieht ihren Partner und sich selbst also hin zur ursprünglichen, göttlichen Geschlechtslosigkeit - den Körper nur als eine mögliche Ausdrucksform der göttlichen Idee, des Seelenpotenzials betrachtend.
12.8.10 19:42
 


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